Sport Nutrition Conference - 14-15 Mai 2009

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Lectures

Bernd Wolfarth
Asker Jeukendrup
David Nieman
Romain Meeusen
Kevin Tipton
Beate Pfeiffer
Sam Mettler
Hans Braun

Workshops
Nick Broad
Asker Jeukendrup
Sam Mettler
Tim Meyer
Trent Stellingwerff
Kevin Tipton
Bernd Wolfarth


Bernd

Bernd Wolfarth

Dr. med. Bernd Wolfarth ist leitender Oberarzt der Abteilung für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der TU München. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Sportmediziner. Nach seinem Medizinstudium in Freiburg, setzte er seine Ausbildung zum Internisten am Universitätsklinikum Freiburg fort. Nach Abschluss seiner Facharztausbildung im Jahr 2003 wechselte er an die Technische Universität München. Neben seiner klinischen Tätigkeit, unterrichtet er Medizinstudenten und Sportstudenten an der TU München in den Fachbereichen Prävention, Rehabilitation und Sportmedizin. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Bedeutung der Genetik für die Leistungsfähigkeit und die Trainierbarkeit. In diesem Rahmen war Dr. Wolfarth für ein Jahr als Post-doc im Labor von Prof. Bouchard in Quebec/Canada und im weiteren Verlauf mehrfach im Pennington Biomedical Research Center in Baton Rouge/USA. Aus dieser Zusammenarbeit resultieren über 20 internationale Übersichts- und Originalarbeiten zu molekulargenetischen Themenschwerpunkten. Im Bereich der angewandten Sportmedizin ist Dr. Wolfarth leitender Verbandsarzt des Deutschen Skiverbandes und betreut seit vielen Jahren die Deutsche Skinationalmannschaft und die Deutsche Biathlon-Nationalmannschaft. Während der Fußballweltmeisterschaft 2006 war er als leitender Arzt für die Organisation der medizinischen Versorgung am Spielort in München zuständig. Bei den Olympischen Spielen 2002, 2006 und 2008 war Dr. Wolfarth als Arzt der Deutschen Olympiamannschaft im Einsatz. Für die Olympischen Spiele 2010 in Vancouver/Canada ist Dr. Wolfarth als leitender Olympiaarzt des Deutschen Olympischen Sportbundes für die Deutsche Mannschaft vorgesehen.

Asker Jeukendrup

Asker Jeukendrup ist Professor für Leistungsstoffwechsel (Exercise Metabolism) und Leiter des Human Performance Laboratory an der School of Sport and Exercise Sciences in Birmingham. Der gebürtige Niederländer lebte und arbeitete für ein Jahr in Austin Texas (University of Texas) und zog 1998 nach Birmingham (UK). Asker und seine Kollegen sind verantwortlich für wegbereitende Forschung im Bereich von Nahrungsaufnahme und Ihrem Einfluss auf Stoffwechsel, sportliche Leistungsfähigkeit, Regeneration und Trainingsanpassungen. Asker publizierte bereits mehr als 120 wissenschaftlich Veröffentlichungen und ist Autor mehrer Kapitel in Fachbüchern. Er hat Bücher zu Sporterernährung sowie über Radrennsport publiziert, ist Herausgeber des „European Journal of Sport Science“ und Mitglied im Editorial Board mehrer Fachzeitschriften. Im Jahr 2005 wurde ihm der „Danone Chair in Nutrition“ an der Freien Universität Brüssel in Belgien verliehen.
Askers Anliegen ist es nicht nur wegbereitende Forschung zu betreiben, sondern diese auch für Atleten und alle körperlich aktiven Menschen nutzbar zu machen. Das letztendliche Ziel von Forschung ist es, Menschen zu helfen, Ihr Potential nutzbar zu machen – sei es um Ihren Stoffwechsel durch Bewegung zu verbessern oder olympische Goldmedaillen zu gewinnen. Asker hat bereits mit zahlreichen Top-Athleten wie dem Chelsea Football Club, Leichtathleten (UK Athletics),  olympischen Schwimmern und Radrennfahrern (Rabobank Team) zusammengearbeitet. Er war Mitglied der Konsensuskonferenz des Internationalen Olymischen Kommitees (IOC) für Sporternährung und beteiligt an der Erstellung der IOC Konsensuserklärung. 

Asker ist selbst Langdistanz-Triathlet (Ironman) und versucht dabei seine Forschung selbst umzusetzen. Er war britischer Duathlon Champion in seiner Altersklasse 2004, gewann einen Marathon (San Francisco Golden Gate Headlands, 2006) und startete bei den Europäischen und Weltmeisterschaften im Duathon, Ironman und Ironman 70.3. Sein Hauptziel ist es sich noch einmal für die Ironman WM in Kona Hawaii zu qualifizieren.

David Nieman

David Nieman ist Professor für Sport- und Gesundheitswissenschaften (Health and Exercise Sciences) und Direktor des Human Performance Laboratories an der Appalachian State University, Boone, North Carolina (NC), und des North Carolina Research Campus in Kannapolis, NC.
Dr. Nieman ist ein Pioneer der Immunforschung bei sportlicher Aktivität. Unser heutiges Wissen über den Einfluss von sportlicher Aktivität auf das Immunsystem haben wir mit Ihm zu verdanken. Dank seiner Forschung gilt es inzwischen als gesichert, dass sportliche Aktivität mit moderater Intensität das Risiko einer Infektion der oberen Atemwege senkt und dagegen hochintensive Belastung das Immunsystem schwächt und damit ein Erkrankungsrisiko steigert. Momentan befasst sich David Nieman vor allem mit der Möglichkeit dieser Schächung des Immunsystems mit Ernährung, wie beispielsweise sekundären Pflanzenstoffen (Quercetin, Isoquercetin, Epigallocatechin 3-gallate und Beta-glucan), entgegenzuwirken.
Dr. Nieman veröffentlichte mehr als 230 Fachartikel mit peer-review und ist Mitglied im editorial board von 9 verschiedenen Fachzeitschriften, unter anderem dem Journal of Applied Physiology und Medicine and Science in Sports and Exercise. Er ist Autor von 9 Fachbüchern im Bereich der Sportphysiologie, Gesundheit und Ernährung.

David Nieman war Sportgymnast und Coach für 10 Jahre. Zudem ist er passionierter Marathonläufer mit einer persönlichen Bestzeit von 2:37 h und der eindrucksvollen Anzahl von 58 absolvierten Marathons und Ultramarathons, darunter der Pikes Peak Marathon, den er zweimal finishte und dabei einmal 16er wurde.

 

Romain Meeusen

Prof Dr Romain Meeusen, ist Leiter des Instituts für Humanphysiologie an der Vrije Universiteit Brussel. Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt im Bereich des Gehirns, insbesondere des Einflusses von Neurotransmittern auf sportliche Leistung und Training. Im Moment fokusiert er sich dabei vor allem auf die Bereiche Thermoregulation, Übertrainingssyndrom und Neurogenese. Romain lehrt in den Bereichen Sportphysiologie, Training & Coaching und Sportphysiotherapie. Er hat mehr als 200 Fachartikel mit peer review und mehrere Kapitel in Büchern veröffentlicht sowie 18 Bücher über Sportphysiotherapie verfasst. Bei mehr als 250 nationalen und internationalen Konferenzen war er als Referent geladen. Zu seinen Ämtern zählen die Präsidentschaft der Belgian Society for Sports Medicine and Sports Science und der Belgian Federation of Sports Physiotherapy. Er ist zudem Vorstandsmitglied des European College of Sport Science. 2009 erhielt der den belgischen  ‘Francqui Chair’ an der Université Libre de Bruxelles im Bereich „Sport/Bewegung und Gehirn“.

Als Leiter des Human Performance laboratory an der Vrije Universiteit Brussel arbeitet er mit verschiedenen Weltklasse-Athleten zusammen und ist wissenschaftlicher Berater des ‘Lotto Cycling Institute’ (Silence-Lotto ProTour Radteam).

 

Sam Mettler

Dr. Samuel Mettler hat in Zürich Sportwissenschaften und Humanernährung studiert, bevor er mit seinem Doktorat (PhD) in Sporternährung an der ETH Zürich begann. Ein Teil dieser Arbeit fand in Zusammenarbeit mit Kevin Tipton von der University of Birmingham statt, und so arbeitete Sam 2007 in Birmingham an einem Forschungsprojekt über den Einfluss von Protein auf die Körperzusammensetzung bei einer Gewichtsreduktion. Seit dem Abschluss seines Doktorats im vergangenen Jahr arbeitet er als Ernährungswissenschafter an der ETH Zürich.
Sam hat über zehn Jahre Leichtathletik als Leistungssport betrieben. In den letzten rund zwei Jahren hat sich der Trainingsumfang allerdings eher in Richtung Hobbysport reduziert. Als Sportler war er selber immer in engem Kontakt mit Spitzensportlern und der angewandten Sporternährung. In der Schweiz ist er in verschiedenen Funktionen aktiv in der Kommunikation und Vermittlung von Sporternährung für Sporternährungsberater, Trainier und Sportler engagiert.

Tim Meyer

Prof. Dr. med. Tim Meyer, geboren am 30.10.1967 in Nienbur/Weser, studierte Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität Göttingen sowie Sportwissenschaften an der Universität Göttingen. Neben den deutschen Abschlüssen in diesen beiden Fächern erwarb er auch das amerikanische Staatsexamen in Medizin. Er hat seine ärztlichen Tätigkeiten am Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes (Leitung: Prof. Dr. W. Kindermann) begonnen: Bis Juni 97 war er dort Arzt im Praktikum, anschließend wiss. Mitarbeiter, ab Februar 2001 Wissenschaftlicher Assistent (C1). Meyer promovierte 1997 an der Universität Göttingen über eine Ausdauertrainingstherapie bei Patienten mit Paniksyndrom; die Habilitation erfolgte 2006 an der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes über Anwendungen der Spiroergometrie. Nach der Annahme eines Rufes auf die W3-Professur für Sportmedizin an der Universität Paderborn im Februar 2007 wurde er zum 01.10.2008 auf die W3-Professor für Sport- und Präventivmedizin an der Universität des Saarlandes berufen.
Meyers Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Leistungsdiagnostik und Trainingsdosierung. Unter seiner Leitung wurden verschiedene kontrollierte Trainingsstudien im Leistungs- und Gesundheitssport durchgeführt. Neben seinem universitären Engagement ist er seit 1999 Mitglied des medizinischen Betreuerstabs beim Deutschen Fußball-Bund (DFB). Seit August 2001 fungiert er als Mannschaftsarzt (internistisch-leistungsphysiologisch) der Deutschen Fußball-A-Nationalmannschaft. Dementsprechend wurden durch seinen Arbeitskreis in den letzten Jahren vermehrt wissenschaftliche Untersuchungen zu verschiedenen Aspekten des leistungsorientierten Fußballs durchgeführt.

Hans Braun

Hans Braun studierte Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln und Ernährungswissenschaften an der Universität Bonn. Seit 1999 ist Hans Braun für die Ernährungsberatung am Olympiastützpunkt Rheinland verantwortlich. Dort werden zur Zeit 600 Kadersportler nahezu aller Olympischer Sportarten betreut, 68 Athleten konnten sich für die Olympischen Spiele in Peking qualifizieren.
Bei seiner Arbeit mit den Athleten ist es ihm vor allem wichtig, wissenschaftliche Erkenntnisse und Entwicklungen aus dem Bereich der Sporternährung in den Trainingsalltag zu übertragen. Bei diesem Transfer sind die Bedürfnisse der unterschiedlichen Sportarten (z.B.: weibliches Kunsturnen, Marathon, Hockey, Judo), aber auch die individuellen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.

Seit 2006 ist er an der Deutschen Sporthochschule Köln und am dortigen Deutschen Forschungszentrum für Leistungssport für den Aufbau des Fachbereichs Sporternährung zuständig. Der Fokus seiner dortigen Arbeit liegt auf der Erfassung der Ernährungssituation und des Nahrungsergänzungsmittel Konsum im Nachwuchsleistungssport. Zukünftige Arbeiten werden sich unter anderem auf die Entwicklung zusätzlicher Biomarker zur Beurteilung des Ernährungsstatus konzentrieren.

Des Weiteren ist Hans Braun in der Trainerausbildung tätig. Beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und Deutschen Fußball Bund (DFB) ist er Fachreferent für den Bereich Sporternährung. Er ist im Besitz der UEFA Trainer A-Lizenz im Fußball.

Sportlich aktiv war Hans Braun vor allem im Fußball und in der Leichtathletik. Auch wenn in den letzten Jahren nur Training auf freizeitsportlichem Niveau blieb, so war er 2008 Team Champion beim Outdoor Event der Sporternährungskonferenz in Birmingham ;-)

Beate Pfeiffer

Beate Pfeiffer hat Ihren Abschluss als Diplom-Ernährungswissenschaftlerin an der Universität Hohenheim absolviert. Aus persönlichem Interesse an Sporternährung nahm Beate eine Stelle als Ernährungsexpertin bei einem der weltweit führenden Sporternährungshersteller an. Sie war Beraterin für das Produktmanagement und sammelte dabei praktische Erfahrung in der Produktentwicklung, zudem stand sie Athleten aus Breiten- und Spitzensport beratend zur Seite.
Aufgrund Ihres Interesses an Forschung und dem Wunsch mehr über die Mechanismen des Leistungsstoffwechsels zu erfahren, entschloss sie sich eine Promotion an der School of Sport and Exercise Sciences der University Birmingham zu machen. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf dem Gebiet des Kohlenhydratstoffwechsels während Belastungen sowie gastrointestinaler Probleme beim Sport. Ziel ihre Forschung ist es dabei im Labor gewonnene Ergebnisse für Athleten praktisch anwendbar zu machen.
In ihrer vergleichsweise kurzen wissenschaftlichen Laufbahn war sie bereits Referentin auf nationaler und internationaler Ebene, sie hat 2008 den Forschungspreis für Studenten der ACSM Nutrition Interest Group gewonnen und dient dem International Journal of Sports Nutrition and Exercise Metabolism (IJSNEM) als Reviewer.
Neben ihrer Forschung arbeitet Beate als Ernährungsberaterin für verschiedene Athleten wie das ProTour Radteam Columbia sowie Triathleten und Läufer auf unterschiedlichem Niveau.

Beate ist selbst passionierte Radfahrerin und Läuferin, verbringt ihre Urlaube als Radguide und Ernährungsexpertin in Italien und versucht dabei ihre Forschung selbst umzusetzen

 

Nick Broad

Sport scientist/nutritionist at Chelsea Football Club in London, UK

Trent Stellingwerff

Dr. Trent Stellingwerffs Ansatz der individuellen Beratung im Bereich der Leistungsphysiologie und Ernährungsberatung für Athleten beruht auf seinem akademischen Hintergrund gekoppelt mit seiner praktischen Erfahrung als Trainer sowie seiner eigenen Wettkampferfahrung. Trent begann seine Laufbahn mit einem Studium der Humanernährung und Leistungsphysiologie, das er mit einem Bachelor (Honors degree) abschloss. Während dieser Zeit war er als Mittelstreckenläufer im Univeritätsteam und als Team Captain an der Cornell University, Ithaca NY aktiv. Im Anschluss promovierte er an der University of Guelph in Canada im Bereich der Leistungsphysiologie (Exercise and Skeletal Muscle Physiology).
Weitere wissenschaftliche Erfahrung sammelte Trent als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) an der Universität von Maastricht in den Niederlanden, bevor er eine Stelle als Senior Scientist für Sporernährung im Forschungszentrum von Nestle in Lausanne (Schweiz) annahm. Trent hat eine eindrucksvolle Anzahl von wissenschaftliche Publikationen in hochrangigen wissenschaftlichen und medizinische Fachzeitschriften veröffentlicht. Im Jahr 2007 war Trent Hauptreferent zum Thema „Ernährungs für Mittelstreckenläufer“ bei der 3-tägigen IAAF (Internationale Leichtathletik Föderation) Ernährungs-Konsensuskonferenz in Monaco.

Trent ist zudem aktiver Läufer (Mittelstrecke, Cross Country und Strassenrennen) mit einer eindrucksvollen Erfolgsbilanz und regelmäßiger Teilnehmer an verschiedenen Adventure Races (ECO-Challenges).  Als International zertifizierter Level III Coach (NCCP) unterstützt er momentan das Training seiner Frau Hilary (Top-30 1500m-Läuferin) sowie berät und coached mehrerer Athleten auf olympischem Level.



Kevin Tipton

Dr. Kevin Tipton hat seinen Bachelor in Zoologie an der University of Kentucky absolviert und daraufhin seinen Masterabschluss an der University of South Florida gemacht. Er begann seine Promotion (Nutrition) an der Florida State Univeristy und schloss diese an der Auburn University ab. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) im Institut von Dr. Robert Wolfe an der University of Texas Medical Branch in Galveston beschäftigte er sich mit dem Einfluss von Ernährung und Bewegung auf den Muskel-Proteinstoffwechsel. Seine Forschung in diesem Bereich führte er in der Funktion als Direktor des Labors für Leistungsstoffwechsel (Exercise Metabolism Laboratory) am Shriner’s Hospital weiter. Im Frühjahr 2005 nahm Kevin eine Stelle als Dozent für Leistungsstoffwechsel (Exercise Metabolism) an der School of Sport and Exercise Sciences an der University of Birmingham an.
Kevin’s Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich Bewegung, Ernährung und Stoffwechsel der Muskulatur des Menschen. Das Haupziel ist es dabei Möglichkeiten zu identifizieren, die sowohl Athleten wie auch körperlich Aktiven und Patienten mit Verlust von Muskulatur helfen Muskeln aufzubauen.
Kevin publizierte mehr als 30 Artikel in Fachzeitschriften mit peer-review sowie mehrere Kapitel in Fachbücher, zudem ist er Co-Editor des Canadian Journal of Applied Physiology und ist im Editorial Board des International Journal of Sports Nutrition and Exercise Metabolism. Er war bereits auf zahlreichen nationalen und internationalen Konferenzen als Referent eingeladen.
Sein fachliches Interesse geht über die Forschung hinaus zur Anwendbarkeit der Ergebnisse durch die sportliche Bevölkerung. Er war Berater für Sporternährung für das Athletic Department an der Auburn University, besuchte kürzlich das Australian Institute of Sport (Abeilung Ernährung) als Gastwissenschaftler und war Mitglied der Konsensuskonferenz für Sporternährung des  Internationalen Olympischern Kommitees (IOC). Er hat darüber hinaus mehrere Amateur Fussball und Rugby Clubs trainiert und im Bereich Fitness und Ernährung beraten. Wenn er nicht gerade verletzt ist spielt er Fussball und Rugby, läuft Strassenrennen, mit etwas Glück auch Triathlons.

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