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Bernd Wolfarth Dr. med. Bernd Wolfarth ist leitender Oberarzt der Abteilung für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der TU München. Er ist Facharzt für Innere Medizin und Sportmediziner. Nach seinem Medizinstudium in Freiburg, setzte er seine Ausbildung zum Internisten am Universitätsklinikum Freiburg fort. Nach Abschluss seiner Facharztausbildung im Jahr 2003 wechselte er an die Technische Universität München. Neben seiner klinischen Tätigkeit, unterrichtet er Medizinstudenten und Sportstudenten an der TU München in den Fachbereichen Prävention, Rehabilitation und Sportmedizin. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Bedeutung der Genetik für die Leistungsfähigkeit und die Trainierbarkeit. In diesem Rahmen war Dr. Wolfarth für ein Jahr als Post-doc im Labor von Prof. Bouchard in Quebec/Canada und im weiteren Verlauf mehrfach im Pennington Biomedical Research Center in Baton Rouge/USA. Aus dieser Zusammenarbeit resultieren über 20 internationale Übersichts- und Originalarbeiten zu molekulargenetischen Themenschwerpunkten. Im Bereich der angewandten Sportmedizin ist Dr. Wolfarth leitender Verbandsarzt des Deutschen Skiverbandes und betreut seit vielen Jahren die Deutsche Skinationalmannschaft und die Deutsche Biathlon-Nationalmannschaft. Während der Fußballweltmeisterschaft 2006 war er als leitender Arzt für die Organisation der medizinischen Versorgung am Spielort in München zuständig. Bei den Olympischen Spielen 2002, 2006 und 2008 war Dr. Wolfarth als Arzt der Deutschen Olympiamannschaft im Einsatz. Für die Olympischen Spiele 2010 in Vancouver/Canada ist Dr. Wolfarth als leitender Olympiaarzt des Deutschen Olympischen Sportbundes für die Deutsche Mannschaft vorgesehen. |
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Asker Jeukendrup Asker Jeukendrup ist Professor für Leistungsstoffwechsel (Exercise Metabolism) und Leiter des Human Performance Laboratory an der School of Sport and Exercise Sciences in Birmingham. Der gebürtige Niederländer lebte und arbeitete für ein Jahr in Austin Texas (University of Texas) und zog 1998 nach Birmingham (UK). Asker und seine Kollegen sind verantwortlich für wegbereitende Forschung im Bereich von Nahrungsaufnahme und Ihrem Einfluss auf Stoffwechsel, sportliche Leistungsfähigkeit, Regeneration und Trainingsanpassungen. Asker publizierte bereits mehr als 120 wissenschaftlich Veröffentlichungen und ist Autor mehrer Kapitel in Fachbüchern. Er hat Bücher zu Sporterernährung sowie über Radrennsport publiziert, ist Herausgeber des „European Journal of Sport Science“ und Mitglied im Editorial Board mehrer Fachzeitschriften. Im Jahr 2005 wurde ihm der „Danone Chair in Nutrition“ an der Freien Universität Brüssel in Belgien verliehen. Asker ist selbst Langdistanz-Triathlet (Ironman) und versucht dabei seine Forschung selbst umzusetzen. Er war britischer Duathlon Champion in seiner Altersklasse 2004, gewann einen Marathon (San Francisco Golden Gate Headlands, 2006) und startete bei den Europäischen und Weltmeisterschaften im Duathon, Ironman und Ironman 70.3. Sein Hauptziel ist es sich noch einmal für die Ironman WM in Kona Hawaii zu qualifizieren. |
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David Nieman David Nieman ist Professor für Sport- und Gesundheitswissenschaften (Health and Exercise Sciences) und Direktor des Human Performance Laboratories an der Appalachian State University, Boone, North Carolina (NC), und des North Carolina Research Campus in Kannapolis, NC.
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Romain Meeusen Prof Dr Romain Meeusen, ist Leiter des Instituts für Humanphysiologie an der Vrije Universiteit Brussel. Der Schwerpunkt seiner Forschung liegt im Bereich des Gehirns, insbesondere des Einflusses von Neurotransmittern auf sportliche Leistung und Training. Im Moment fokusiert er sich dabei vor allem auf die Bereiche Thermoregulation, Übertrainingssyndrom und Neurogenese. Romain lehrt in den Bereichen Sportphysiologie, Training & Coaching und Sportphysiotherapie. Er hat mehr als 200 Fachartikel mit peer review und mehrere Kapitel in Büchern veröffentlicht sowie 18 Bücher über Sportphysiotherapie verfasst. Bei mehr als 250 nationalen und internationalen Konferenzen war er als Referent geladen. Zu seinen Ämtern zählen die Präsidentschaft der Belgian Society for Sports Medicine and Sports Science und der Belgian Federation of Sports Physiotherapy. Er ist zudem Vorstandsmitglied des European College of Sport Science. 2009 erhielt der den belgischen ‘Francqui Chair’ an der Université Libre de Bruxelles im Bereich „Sport/Bewegung und Gehirn“. Als Leiter des Human Performance laboratory an der Vrije Universiteit Brussel arbeitet er mit verschiedenen Weltklasse-Athleten zusammen und ist wissenschaftlicher Berater des ‘Lotto Cycling Institute’ (Silence-Lotto ProTour Radteam).
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Sam Mettler Dr. Samuel Mettler hat in Zürich Sportwissenschaften und Humanernährung studiert, bevor er mit seinem Doktorat (PhD) in Sporternährung an der ETH Zürich begann. Ein Teil dieser Arbeit fand in Zusammenarbeit mit Kevin Tipton von der University of Birmingham statt, und so arbeitete Sam 2007 in Birmingham an einem Forschungsprojekt über den Einfluss von Protein auf die Körperzusammensetzung bei einer Gewichtsreduktion. Seit dem Abschluss seines Doktorats im vergangenen Jahr arbeitet er als Ernährungswissenschafter an der ETH Zürich. |
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Tim Meyer Prof. Dr. med. Tim Meyer, geboren am 30.10.1967 in Nienbur/Weser, studierte Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität Göttingen sowie Sportwissenschaften an der Universität Göttingen. Neben den deutschen Abschlüssen in diesen beiden Fächern erwarb er auch das amerikanische Staatsexamen in Medizin. Er hat seine ärztlichen Tätigkeiten am Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes (Leitung: Prof. Dr. W. Kindermann) begonnen: Bis Juni 97 war er dort Arzt im Praktikum, anschließend wiss. Mitarbeiter, ab Februar 2001 Wissenschaftlicher Assistent (C1). Meyer promovierte 1997 an der Universität Göttingen über eine Ausdauertrainingstherapie bei Patienten mit Paniksyndrom; die Habilitation erfolgte 2006 an der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes über Anwendungen der Spiroergometrie. Nach der Annahme eines Rufes auf die W3-Professur für Sportmedizin an der Universität Paderborn im Februar 2007 wurde er zum 01.10.2008 auf die W3-Professor für Sport- und Präventivmedizin an der Universität des Saarlandes berufen. |
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Hans Braun Hans Braun studierte Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln und Ernährungswissenschaften an der Universität Bonn. Seit 1999 ist Hans Braun für die Ernährungsberatung am Olympiastützpunkt Rheinland verantwortlich. Dort werden zur Zeit 600 Kadersportler nahezu aller Olympischer Sportarten betreut, 68 Athleten konnten sich für die Olympischen Spiele in Peking qualifizieren. Seit 2006 ist er an der Deutschen Sporthochschule Köln und am dortigen Deutschen Forschungszentrum für Leistungssport für den Aufbau des Fachbereichs Sporternährung zuständig. Der Fokus seiner dortigen Arbeit liegt auf der Erfassung der Ernährungssituation und des Nahrungsergänzungsmittel Konsum im Nachwuchsleistungssport. Zukünftige Arbeiten werden sich unter anderem auf die Entwicklung zusätzlicher Biomarker zur Beurteilung des Ernährungsstatus konzentrieren. Des Weiteren ist Hans Braun in der Trainerausbildung tätig. Beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und Deutschen Fußball Bund (DFB) ist er Fachreferent für den Bereich Sporternährung. Er ist im Besitz der UEFA Trainer A-Lizenz im Fußball. Sportlich aktiv war Hans Braun vor allem im Fußball und in der Leichtathletik. Auch wenn in den letzten Jahren nur Training auf freizeitsportlichem Niveau blieb, so war er 2008 Team Champion beim Outdoor Event der Sporternährungskonferenz in Birmingham ;-) |
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Beate Pfeiffer Beate Pfeiffer hat Ihren Abschluss als Diplom-Ernährungswissenschaftlerin an der Universität Hohenheim absolviert. Aus persönlichem Interesse an Sporternährung nahm Beate eine Stelle als Ernährungsexpertin bei einem der weltweit führenden Sporternährungshersteller an. Sie war Beraterin für das Produktmanagement und sammelte dabei praktische Erfahrung in der Produktentwicklung, zudem stand sie Athleten aus Breiten- und Spitzensport beratend zur Seite. Beate ist selbst passionierte Radfahrerin und Läuferin, verbringt ihre Urlaube als Radguide und Ernährungsexpertin in Italien und versucht dabei ihre Forschung selbst umzusetzen |
Nick Broad Sport scientist/nutritionist at Chelsea Football Club in London, UK |
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Trent Stellingwerff Dr. Trent Stellingwerffs Ansatz der individuellen Beratung im Bereich der Leistungsphysiologie und Ernährungsberatung für Athleten beruht auf seinem akademischen Hintergrund gekoppelt mit seiner praktischen Erfahrung als Trainer sowie seiner eigenen Wettkampferfahrung. Trent begann seine Laufbahn mit einem Studium der Humanernährung und Leistungsphysiologie, das er mit einem Bachelor (Honors degree) abschloss. Während dieser Zeit war er als Mittelstreckenläufer im Univeritätsteam und als Team Captain an der Cornell University, Ithaca NY aktiv. Im Anschluss promovierte er an der University of Guelph in Canada im Bereich der Leistungsphysiologie (Exercise and Skeletal Muscle Physiology). Trent ist zudem aktiver Läufer (Mittelstrecke, Cross Country und Strassenrennen) mit einer eindrucksvollen Erfolgsbilanz und regelmäßiger Teilnehmer an verschiedenen Adventure Races (ECO-Challenges). Als International zertifizierter Level III Coach (NCCP) unterstützt er momentan das Training seiner Frau Hilary (Top-30 1500m-Läuferin) sowie berät und coached mehrerer Athleten auf olympischem Level.
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Kevin Tipton Dr. Kevin Tipton hat seinen Bachelor in Zoologie an der University of Kentucky absolviert und daraufhin seinen Masterabschluss an der University of South Florida gemacht. Er begann seine Promotion (Nutrition) an der Florida State Univeristy und schloss diese an der Auburn University ab. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) im Institut von Dr. Robert Wolfe an der University of Texas Medical Branch in Galveston beschäftigte er sich mit dem Einfluss von Ernährung und Bewegung auf den Muskel-Proteinstoffwechsel. Seine Forschung in diesem Bereich führte er in der Funktion als Direktor des Labors für Leistungsstoffwechsel (Exercise Metabolism Laboratory) am Shriner’s Hospital weiter. Im Frühjahr 2005 nahm Kevin eine Stelle als Dozent für Leistungsstoffwechsel (Exercise Metabolism) an der School of Sport and Exercise Sciences an der University of Birmingham an. |











